Bräuchte allerdings eine Kontaktadresse
Lg
]]>Aber du hast auch recht: In den letzen Jahren sind Krieg und Terrorismus viel deutlicher bemerkbar. BSG wäre ohne die Anschläge vom 11. September und der darauffolgenden Gewalt vielleicht nie so erfolgreich gewesen.
Persönlich hab ich diese düsteren SciFi-Geschichten auch lieber, weil sie glaubwürdiger wirken. Meine absolute Lieblingsserie Babylon 5 hat mir ja unter anderem auch deshalb so gefallen weil die Technologie nicht so blitzblank sauber war, und die Menschen eben menschlich und fehlbar waren (Ich nenn da nur mal den Security-Chief Garibaldi, der Alkoholiker war, oder Dr. Franklin der eine Drogenabhängigkeit entwickelte). Solche Sachen kamen in Star Trek ausgesprochen selten vor, und wurden wenn dann in einer einzigen Folge abgehandelt (DS9 war wieder mal die angenehme Ausnahme).
]]>Mit „Es-Wird-Jetzt-Nach-50-Jahren-Halt-Langweilig“ kann es nix zu tun haben, denn Krimis sind noch immer in, und waren schon immer langweilig (Monk ist ja praktisch nur ein Remake von Columbo). Selbiges gilt für diese unendlich öden Mann-vs-Frau-Klischee-Filme, von denen ja grad wieder einer aktuell ist …
]]>Andererseits muss ich sagen dass der meine Meinung nach beste Star Trek Film (First Contact) auch der düsterste war. Und auch bei den Serien war DS9 die stärkste, vor allem die Seasons wo sie den Krieg gegen das Dominion geführt haben (Hallo! Ich bin ein Star Trek Nerd!). Vielleicht funktionieren SciFi-Geschichten mit einer klaren Bedrohung einfach besser.
TNG war ja auch nicht schlecht, aber das Partikel der Woche war halt auf Dauer auch nicht sehr spannend.
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